Drei Gruppen bilden
Beginnen Sie mit einer kleinen Schublade: jetzt getragen, zum Hineinwachsen und zu klein. Dinge zum Reparieren oder Prüfen kommen separat. Verlassen Sie sich nicht nur auf das Etikett, denn Größen unterscheiden sich je nach Marke. Notieren Sie, wenn ein Stück kleiner ausfällt oder anders sitzt als andere derselben Größe.
Eine Box pro Größe und Saison
Sortieren Sie Vorräte nach Größe und geplanter Saison. ‘Größe 110 — Sommer’ ist aussagekräftiger als ‘Kinderkleidung’. Mischen Sie nicht zu viele Größen. Bei wenigen Stücken genügen getrennte beschriftete Beutel in einem Behälter. Wichtig ist, die Gruppen beim nächsten Durchsehen leicht zu unterscheiden.
Leicht vergessene Dinge fotografieren
Fotografieren Sie Jacken, Schuhe und Outfits einzeln. Ergänzen Sie Größe, Saison und bei Bedarf Zustand. Gleiche Socken brauchen nicht alle eine ausführliche Beschreibung. Benennen Sie die virtuelle Box in Meine Sachen wie den echten Behälter. Prüfen Sie vor dem nächsten Jackenkauf, ob eine passende bereits im oberen Fach liegt.
Spielzeug nach Beschäftigung ordnen
‘Malen’, ‘Bausteine’ und ‘Autos’ sind verständliche Gruppen. Oft genutztes Spielzeug bleibt erreichbar, zusätzliche Sets lagern separat. Hilft Ihr Kind beim Aufräumen, nutzen Sie einfache Bilder oder verständliche Beschriftungen. Die App hilft Erwachsenen beim Überblick über Vorräte; die tägliche Ordnung sollte auch ohne Telefon verständlich sein.
Vor der nächsten Saison prüfen
Sehen Sie den Vorrat vor dem Saisonwechsel durch. Passende Stücke kommen in den aktuellen Kleiderschrank; aktualisieren Sie den Standort. Entscheiden Sie bei zu kleinen Dingen: behalten, verschenken oder verkaufen. Lassen Sie diese Gruppe nicht dauerhaft ungeklärt. Beginnen Sie mit einer Größe oder Schublade. Übersicht kann doppelte Käufe vermeiden.
Ihre Checkliste
Erledigte Schritte abhaken
